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	<title>Gesundheit und Ratgeber Archive - ABG-Info - Wissen was ABGeht!</title>
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	<description>Nachrichten aus Altenburg und dem Altenburger Land</description>
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	<title>Gesundheit und Ratgeber Archive - ABG-Info - Wissen was ABGeht!</title>
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	<item>
		<title>Kostenfalle im Urlaub vermeiden: Auslandskrankenversicherung schützt vor hohen Ausgaben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tester]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2026 09:30:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thüringen/Sachsen. Ein Unfall oder eine Erkrankung im Urlaub kann schnell teuer werden. Die AOK PLUS weist deshalb darauf hin, dass Reisende vor dem Sommerurlaub ihren Krankenversicherungsschutz im Ausland prüfen sollten. Innerhalb der Europäischen Union ist die medizinische Versorgung über die elektronische Gesundheitskarte geregelt. Diese gilt zugleich als Europäische Krankenversicherungskarte, kurz EHIC, und kann im EU-Ausland &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="91" data-end="320"><strong data-start="91" data-end="113"><a href="https://abg-info.de/wp-content/uploads/2024/08/aok-plus.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-89402" src="https://abg-info.de/wp-content/uploads/2024/08/aok-plus.jpg" alt="" width="265" height="200" /></a>Thüringen/Sachsen.</strong> Ein Unfall oder eine Erkrankung im Urlaub kann schnell teuer werden. Die <strong data-start="187" data-end="199">AOK PLUS</strong> weist deshalb darauf hin, dass Reisende vor dem Sommerurlaub ihren Krankenversicherungsschutz im Ausland prüfen sollten.</p>
<p data-start="322" data-end="553">Innerhalb der Europäischen Union ist die medizinische Versorgung über die elektronische Gesundheitskarte geregelt. Diese gilt zugleich als <strong data-start="461" data-end="502">Europäische Krankenversicherungskarte</strong>, kurz EHIC, und kann im EU-Ausland genutzt werden.</p>
<h2 data-section-id="g8dgre" data-start="555" data-end="607">Elektronische Gesundheitskarte gilt im EU-Ausland</h2>
<p data-start="609" data-end="832">„Im europäischen Ausland sind Urlauberinnen und Urlauber mit der elektronischen Gesundheitskarte geschützt und brauchen keine Angst vor den Kosten der Behandlung haben“, erklärt <strong data-start="787" data-end="806">Ilona Wojnowski</strong>, Vorständin der AOK PLUS.</p>
<p data-start="834" data-end="1075">Allerdings können in vielen Ländern Zuzahlungen oder Eigenanteile anfallen. Teilweise müssen Patientinnen und Patienten medizinische Leistungen zunächst selbst bezahlen und können anschließend eine Erstattung bei der Krankenkasse beantragen.</p>
<h2 data-section-id="1tmh87i" data-start="1077" data-end="1137">Besonderheit bei Türkei, Bosnien-Herzegowina und Tunesien</h2>
<p data-start="1139" data-end="1362">Für Reisen in die <strong data-start="1157" data-end="1167">Türkei</strong>, nach <strong data-start="1174" data-end="1197">Bosnien-Herzegowina</strong> und nach <strong data-start="1207" data-end="1219">Tunesien</strong> reicht die EHIC nicht aus. In diesen Ländern wird stattdessen ein <strong data-start="1286" data-end="1311">Auslandskrankenschein</strong>, eine sogenannte Anspruchsbescheinigung, benötigt.</p>
<p data-start="1364" data-end="1618">Versicherte der AOK PLUS können diesen vor Reisebeginn online, telefonisch oder in einer Filiale beantragen. Medizinische Leistungen werden dann ähnlich wie bei der EHIC über die AOK PLUS abgerechnet. Eigenanteile und Zuzahlungen können dennoch anfallen.</p>
<h2 data-section-id="1crlpas" data-start="1620" data-end="1682">Auslandsreisekrankenversicherung kann hohe Kosten vermeiden</h2>
<p data-start="1684" data-end="2074">Außerhalb des Geltungsbereichs der Europäischen Krankenversicherungskarte dürfen gesetzliche Krankenkassen die Kosten für medizinische Behandlungen grundsätzlich nicht übernehmen. Auch bestimmte Leistungen wie ein Rücktransport nach Deutschland, Such- und Rettungsdienste oder Behandlungen in privaten Einrichtungen sind über die gesetzliche Krankenversicherung nicht vollständig abgedeckt.</p>
<p data-start="2076" data-end="2274">Die AOK PLUS empfiehlt deshalb den Abschluss einer privaten Auslandsreisekrankenversicherung. Diese kann Kosten übernehmen, die von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht getragen werden dürfen.</p>
<p data-start="2276" data-end="2379">Ohne zusätzlichen Versicherungsschutz können im Ernstfall Ausgaben von mehreren Tausend Euro entstehen.</p>
<h2 data-section-id="151ag7r" data-start="2381" data-end="2419">Zusatzschutz für Reisen bis 56 Tage</h2>
<p data-start="2421" data-end="2698">Die AOK PLUS verweist in diesem Zusammenhang auf die Auslandskrankenversicherung <strong data-start="2502" data-end="2520">„weltweitPLUS“</strong> ihres Kooperationspartners Münchener Verein. Diese ist nach Angaben der Gesundheitskasse ab <strong data-start="2613" data-end="2635">7,95 Euro pro Jahr</strong> erhältlich und gilt für Urlaubsreisen von bis zu <strong data-start="2685" data-end="2697">56 Tagen</strong>.</p>
<p data-start="2700" data-end="2851">Der Schutz umfasst unter anderem ambulante und stationäre ärztliche sowie zahnärztliche Leistungen, Eigenanteile, Bergungskosten und den Rücktransport.</p>
<p data-start="2853" data-end="2921">Weitere Informationen gibt es online unter <a href="http://plus.aok.de/weltweit" target="_blank" rel="noopener"><strong data-start="2896" data-end="2920">plus.aok.de/weltweit</strong></a>.</p>
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		<item>
		<title>Thüringer Selbsthilfewochenende in Jena stärkt Austausch und Resilienz</title>
		<link>https://abg-info.de/gesundheit-und-ratgeber/thueringer-selbsthilfewochenende-in-jena-staerkt-austausch-und-resilienz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tester]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2026 13:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jena. Erstmals wird in Thüringen ein eigenes Thüringer Selbsthilfewochenende angeboten. Das neue Format findet am 13. und 14. Juni 2026 im Akademiehotel Jena statt und richtet sich an Mitglieder sowie Engagierte aus Selbsthilfegruppen in Thüringen. Unter dem Motto „Was uns trägt – Wie wir in Selbsthilfegruppen Resilienz und authentische Kommunikation fördern können“ stehen persönliche Ressourcen, &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://abg-info.de/gesundheit-und-ratgeber/thueringer-selbsthilfewochenende-in-jena-staerkt-austausch-und-resilienz/">Thüringer Selbsthilfewochenende in Jena stärkt Austausch und Resilienz</a> erschien zuerst auf <a href="https://abg-info.de">ABG-Info - Wissen was ABGeht!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="74" data-end="338"><strong data-start="74" data-end="83"><a href="https://abg-info.de/wp-content/uploads/2024/08/aok-plus.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-89402" src="https://abg-info.de/wp-content/uploads/2024/08/aok-plus.jpg" alt="" width="265" height="200" /></a>Jena.</strong> Erstmals wird in Thüringen ein eigenes <strong data-start="123" data-end="158">Thüringer Selbsthilfewochenende</strong> angeboten. Das neue Format findet am <strong data-start="196" data-end="221">13. und 14. Juni 2026</strong> im <strong data-start="225" data-end="247">Akademiehotel Jena</strong> statt und richtet sich an Mitglieder sowie Engagierte aus Selbsthilfegruppen in Thüringen.</p>
<p data-start="340" data-end="554">Unter dem Motto <strong data-start="356" data-end="463">„Was uns trägt – Wie wir in Selbsthilfegruppen Resilienz und authentische Kommunikation fördern können“</strong> stehen persönliche Ressourcen, Gemeinschaft und vertrauensvoller Austausch im Mittelpunkt.</p>
<h2 data-section-id="1ojwc3y" data-start="556" data-end="581">Anmeldung noch möglich</h2>
<p data-start="583" data-end="856">Das Selbsthilfewochenende ist Teil der Kooperation <strong data-start="634" data-end="661">„Selbsthilfe im Dialog“</strong>. Beteiligt sind die <strong data-start="682" data-end="694">AOK PLUS</strong>, die <strong data-start="700" data-end="757">Landesarbeitsgemeinschaft Thüringer Selbsthilfeplenum</strong>, die <strong data-start="763" data-end="818">Landeskontaktstelle für Selbsthilfe Thüringen e. V.</strong> sowie der <strong data-start="829" data-end="855">PARITÄTISCHE Thüringen</strong>.</p>
<p data-start="858" data-end="1024">Ziel ist es, Betroffene und Engagierte in ihrer Selbsthilfearbeit zu stärken, neue Impulse zu geben und die Selbsthilfegemeinschaft in Thüringen sichtbarer zu machen.</p>
<h2 data-section-id="sie8lb" data-start="1026" data-end="1066">Workshops, Austausch und neue Impulse</h2>
<p data-start="1068" data-end="1357">Die Teilnehmenden erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit Workshops, Gesprächsformaten und gemeinsamen Austauschmöglichkeiten. Inhaltlich geht es unter anderem um persönliche Resilienz, Selbstwirksamkeit sowie ehrliche und authentische Kommunikation innerhalb von Selbsthilfegruppen.</p>
<p data-start="1359" data-end="1489">Begleitet wird das Wochenende von erfahrenen Expertinnen und Experten aus Psychologie, Gesundheitsförderung und Selbsthilfearbeit.</p>
<h2 data-section-id="soz0m" data-start="1491" data-end="1533">Gemeinschaft als wichtige Unterstützung</h2>
<p data-start="1535" data-end="1824">„Selbsthilfegruppen sind wichtige Orte des Austauschs, der gegenseitigen Unterstützung und der Orientierung“, erklärt <strong data-start="1653" data-end="1672">Ilona Wojnowski</strong>, Vorständin der AOK PLUS. Mit dem neuen Format wolle man Engagierte stärken, neue Impulse geben und den Zusammenhalt innerhalb der Selbsthilfe fördern.</p>
<p data-start="1826" data-end="1978">Die AOK PLUS unterstützt gesundheitsbezogene Selbsthilfeaktivitäten in Thüringen im Rahmen ihrer Selbsthilfeförderung jährlich mit rund <strong data-start="1962" data-end="1977">50.000 Euro</strong>.</p>
<h2 data-section-id="nn84on" data-start="1980" data-end="2018">Anmeldung zum Selbsthilfewochenende</h2>
<p data-start="2020" data-end="2218">Interessierte Mitglieder und Engagierte aus Selbsthilfegruppen in Thüringen können sich noch anmelden. Die Anmeldung erfolgt über das Weiterbildungsprogramm der <strong data-start="2181" data-end="2217">Paritätischen Akademie Thüringen</strong>.</p>
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		<title>AOK PLUS und Jenoptik starten Kooperation zur Mitarbeitendengesundheit</title>
		<link>https://abg-info.de/gesundheit-und-ratgeber/aok-plus-und-jenoptik-starten-kooperation-zur-mitarbeitendengesundheit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tester]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 09:30:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jena/Triptis. Die Jenoptik AG und die AOK PLUS arbeiten ab sofort im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements zusammen. Von der Kooperation profitieren rund 1.550 Mitarbeitende an den Thüringer Jenoptik-Standorten in Jena und Triptis. Bis Ende 2026 sollen in den einzelnen Abteilungen Gesundheitstage stattfinden. Ziel ist es, Bewegung, Prävention, mentale Gesundheit und Teamgeist im Arbeitsalltag zu stärken. &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://abg-info.de/gesundheit-und-ratgeber/aok-plus-und-jenoptik-starten-kooperation-zur-mitarbeitendengesundheit/">AOK PLUS und Jenoptik starten Kooperation zur Mitarbeitendengesundheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://abg-info.de">ABG-Info - Wissen was ABGeht!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_97126" aria-describedby="caption-attachment-97126" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://abg-info.de/wp-content/uploads/2026/05/vertragsunterzeichnung-aok-05052026-1_Copyright_Jenoptik__ABG-Info.png"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-97126" src="https://abg-info.de/wp-content/uploads/2026/05/vertragsunterzeichnung-aok-05052026-1_Copyright_Jenoptik__ABG-Info-300x289.png" alt="Von links: Eric Scheel (Koordinator Betriebliches Gesundheitsmanagement/HR, AOK PLUS), Olaf Drillisch-Saathoff (Vice President Global HR, Jenoptik), Igor Kästel (Leiter des Regio-nalcenters Jena/Gera/Weimar, AOK PLUS), Sebastian Weber (Key Account Manager, AOK PLUS) (Foto: © Jenoptik)" width="300" height="289" srcset="https://abg-info.de/wp-content/uploads/2026/05/vertragsunterzeichnung-aok-05052026-1_Copyright_Jenoptik__ABG-Info-300x289.png 300w, https://abg-info.de/wp-content/uploads/2026/05/vertragsunterzeichnung-aok-05052026-1_Copyright_Jenoptik__ABG-Info.png 468w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-97126" class="wp-caption-text">Von links: Eric Scheel (Koordinator Betriebliches Gesundheitsmanagement/HR, AOK PLUS), Olaf Drillisch-Saathoff (Vice President Global HR, Jenoptik), Igor Kästel (Leiter des Regio-nalcenters Jena/Gera/Weimar, AOK PLUS), Sebastian Weber (Key Account Manager, AOK PLUS) (Foto: © Jenoptik)</figcaption></figure>
<p data-start="74" data-end="340"><strong data-start="74" data-end="91">Jena/Triptis.</strong> Die <strong data-start="96" data-end="111">Jenoptik AG</strong> und die <strong data-start="120" data-end="132">AOK PLUS</strong> arbeiten ab sofort im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements zusammen. Von der Kooperation profitieren rund <strong data-start="251" data-end="274">1.550 Mitarbeitende</strong> an den Thüringer Jenoptik-Standorten in <strong data-start="315" data-end="323">Jena</strong> und <strong data-start="328" data-end="339">Triptis</strong>.</p>
<p data-start="342" data-end="521">Bis Ende <strong data-start="351" data-end="359">2026</strong> sollen in den einzelnen Abteilungen Gesundheitstage stattfinden. Ziel ist es, Bewegung, Prävention, mentale Gesundheit und Teamgeist im Arbeitsalltag zu stärken.</p>
<h2 data-section-id="1n2meg1" data-start="523" data-end="558">Gesundheitstage für Beschäftigte</h2>
<p data-start="560" data-end="882">Zum Start der Zusammenarbeit hat die AOK PLUS gemeinsam mit Jenoptik einen Maßnahmenkatalog entwickelt, der auf die Bedürfnisse vor Ort zugeschnitten ist. Das Angebot reicht von <strong data-start="738" data-end="773">Stressreduktion und Achtsamkeit</strong> über <strong data-start="779" data-end="799">Rückengesundheit</strong> bis hin zu Teambuilding-Aktivitäten wie Erlebniswanderungen und Stand-Up-Paddling.</p>
<p data-start="884" data-end="1190">Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter können individuell auswählen, welches Gesundheitsthema sie gemeinsam mit ihren Mitarbeitenden bearbeiten möchten. Die Expertinnen und Experten der AOK PLUS organisieren die Maßnahmen, begleiten diese vor Ort und vermitteln Gesundheitswissen für den Arbeitsalltag.</p>
<h2 data-section-id="w6ntio" data-start="1192" data-end="1236">Fokus auf Prävention und gesunde Routinen</h2>
<p data-start="1238" data-end="1521">„Die Gesundheit unserer Mitarbeitenden hat für uns einen hohen Stellenwert“, erklärt <strong data-start="1323" data-end="1350">Olaf Drillisch-Saathoff</strong>, Vice President Global HR bei Jenoptik. Mit der Kooperation solle ein weiterer Schritt gegangen werden, um Bewegung, Prävention und Teamgeist im Arbeitsalltag zu stärken.</p>
<p data-start="1523" data-end="1764">Auch aus Sicht der AOK PLUS sind gesunde Arbeitsbedingungen ein wichtiger Faktor. „Wir als AOK PLUS möchten Menschen dabei unterstützen, länger gesund zu leben“, sagt <strong data-start="1690" data-end="1705">Igor Kästel</strong>, Leiter des Regionalcenters Jena/Gera/Weimar der AOK PLUS.</p>
<h2 data-section-id="1l1750f" data-start="1766" data-end="1821">Betriebliche Gesundheitsförderung als Standortfaktor</h2>
<p data-start="1823" data-end="2103">Gesunde und motivierte Beschäftigte gelten als wichtige Grundlage für den langfristigen Unternehmenserfolg. Betriebliche Gesundheitsförderung kann dazu beitragen, arbeitsbedingte Belastungen zu reduzieren, Ressourcen im Unternehmen zu stärken und Fachkräfte langfristig zu binden.</p>
<p data-start="2105" data-end="2269">Die AOK PLUS berät Arbeitgeber zu Möglichkeiten der betrieblichen Gesundheitsförderung und unterstützt Unternehmen bei der Auswahl und Umsetzung passender Angebote.</p>
<p data-start="2271" data-end="2539">Jenoptik ist als global agierender Technologie-Konzern im Photonik-Markt tätig. An den Thüringer Standorten Jena und Triptis werden unter anderem optische Komponenten, Messtechnik sowie Präzisions- und Mikrooptiken für die Halbleiterindustrie entwickelt und gefertigt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Beruf und Pflege vereinbaren: Wenn Kollegen zu Lotsen werden</title>
		<link>https://abg-info.de/gesundheit-und-ratgeber/beruf-und-pflege-vereinbaren-wenn-kollegen-zu-lotsen-werden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tester]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 09:30:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thüringen. Die Vereinbarkeit von Beruf und familiärer Pflege stellt viele Beschäftigte vor große Herausforderungen. Für Arbeitgeber wird es deshalb immer wichtiger, Mitarbeitende gezielt zu unterstützen und langfristig im Berufsleben zu halten. Die AOK PLUS bietet gemeinsam mit der Thüringer Agentur für Fachkräftegewinnung, kurz ThAFF, ein digitales Schulungsangebot an. Der Kurs „Pflegelotse/-lotsin im Betrieb“ richtet sich &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://abg-info.de/gesundheit-und-ratgeber/beruf-und-pflege-vereinbaren-wenn-kollegen-zu-lotsen-werden/">Beruf und Pflege vereinbaren: Wenn Kollegen zu Lotsen werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://abg-info.de">ABG-Info - Wissen was ABGeht!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="64" data-end="312"><strong data-start="64" data-end="78"><a href="https://abg-info.de/wp-content/uploads/2024/08/aok-plus.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-89402" src="https://abg-info.de/wp-content/uploads/2024/08/aok-plus.jpg" alt="" width="265" height="200" /></a>Thüringen.</strong> Die Vereinbarkeit von Beruf und familiärer Pflege stellt viele Beschäftigte vor große Herausforderungen. Für Arbeitgeber wird es deshalb immer wichtiger, Mitarbeitende gezielt zu unterstützen und langfristig im Berufsleben zu halten.</p>
<p data-start="314" data-end="626">Die <strong data-start="318" data-end="330">AOK PLUS</strong> bietet gemeinsam mit der <strong data-start="356" data-end="401">Thüringer Agentur für Fachkräftegewinnung</strong>, kurz <strong data-start="408" data-end="417">ThAFF</strong>, ein digitales Schulungsangebot an. Der Kurs <strong data-start="463" data-end="499">„Pflegelotse/-lotsin im Betrieb“</strong> richtet sich an Beschäftigte, die Kolleginnen und Kollegen bei Fragen rund um die Pflege von Angehörigen unterstützen möchten.</p>
<h2 data-section-id="1wfihq3" data-start="628" data-end="684">Pflegelotsen als erste Ansprechpartner im Unternehmen</h2>
<p data-start="686" data-end="981">Nach Abschluss der Schulung können die Teilnehmenden im Unternehmen als erste Ansprechperson dienen, wenn plötzlich ein Pflegefall in der Familie auftritt. Sie kennen wichtige Pflegeleistungen, Unterstützungsmöglichkeiten, Anlaufstellen sowie betriebsinterne Regelungen rund um das Thema Pflege.</p>
<p data-start="983" data-end="1113">Damit sollen Beschäftigte schneller Orientierung erhalten und besser einschätzen können, welche Hilfen ihnen zur Verfügung stehen.</p>
<h2 data-section-id="di3ajv" data-start="1115" data-end="1154">Neuer Online-Kurs startet am 1. Juni</h2>
<p data-start="1156" data-end="1309">Der nächste kostenfreie Online-Kurs zur Qualifizierung als betriebliche Pflegelotsin oder betrieblicher Pflegelotse findet vom <strong data-start="1283" data-end="1302">1. bis 26. Juni</strong> statt.</p>
<p data-start="1311" data-end="1503">Der Kurs vermittelt grundlegendes Wissen zur Pflege. Insgesamt umfasst er <strong data-start="1385" data-end="1402">sieben Module</strong>, die jeweils zwischen <strong data-start="1425" data-end="1446">15 und 45 Minuten</strong> dauern. Die Gesamtdauer liegt bei rund <strong data-start="1486" data-end="1502">drei Stunden</strong>.</p>
<p data-start="1505" data-end="1650">Während des Kurszeitraums können die Teilnehmenden flexibel auf die virtuellen Lerninhalte zugreifen und die Module im eigenen Tempo absolvieren.</p>
<p data-start="1652" data-end="1768">Interessierte können sich über das Online-Formular auf der Website der ThAFF unter <strong data-start="1735" data-end="1758">thaff-thueringen.de</strong> anmelden.</p>
<h2 data-section-id="134pgpp" data-start="1770" data-end="1808">Pflege betrifft immer mehr Menschen</h2>
<p data-start="1810" data-end="1947">Nach Angaben der AOK PLUS hatten sich bereits im Jahr 2025 mehr als <strong data-start="1878" data-end="1894">800 Menschen</strong> für die Kurse der AOK PLUS und der ThAFF angemeldet.</p>
<p data-start="1949" data-end="2190">Die Weiterbildung ist für Unternehmen jeder Größe relevant. Allein in Thüringen lebten im vergangenen Jahr rund <strong data-start="2061" data-end="2093">107.000 AOK PLUS-Versicherte</strong> mit einem Pflegegrad. Mehr als <strong data-start="2125" data-end="2135">93.000</strong> von ihnen wurden zu Hause oder teilstationär gepflegt.</p>
<p data-start="2192" data-end="2403">Angesichts des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels kann betriebliche Unterstützung beim Thema Pflege helfen, Ausfallzeiten zu reduzieren und die Gesundheit von Mitarbeitenden langfristig zu sichern.</p>
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		<title>HPV-Impfung: AOK PLUS meldet deutlichen Anstieg bei Erstimpfungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tester]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 17:48:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sachsen/Thüringen. Die AOK PLUS hat nach eigenen Angaben durch eine gezielte Ansprache von Versicherten die Inanspruchnahme der HPV-Impfung deutlich gesteigert. Zwischen März und Juni 2025 informierte die Gesundheitskasse mehr als 228.000 ungeimpfte Kinder und Jugendliche im Alter von 9 bis 17 Jahren beziehungsweise deren Eltern über die Schutzimpfung gegen Humane Papillomviren, kurz HPV. Das Ergebnis: &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="69" data-end="468"><strong data-start="69" data-end="91"><a href="https://abg-info.de/wp-content/uploads/2024/08/aok-plus.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-89402" src="https://abg-info.de/wp-content/uploads/2024/08/aok-plus.jpg" alt="" width="265" height="200" /></a>Sachsen/Thüringen.</strong> Die AOK PLUS hat nach eigenen Angaben durch eine gezielte Ansprache von Versicherten die Inanspruchnahme der HPV-Impfung deutlich gesteigert. Zwischen März und Juni 2025 informierte die Gesundheitskasse mehr als <strong data-start="304" data-end="378">228.000 ungeimpfte Kinder und Jugendliche im Alter von 9 bis 17 Jahren</strong> beziehungsweise deren Eltern über die Schutzimpfung gegen Humane Papillomviren, kurz HPV.</p>
<p data-start="470" data-end="690">Das Ergebnis: Im Vergleich zum zweiten und dritten Quartal 2024 stieg die Zahl der HPV-Erstimpfungen um <strong data-start="574" data-end="593">über 70 Prozent</strong>. Nach Angaben der AOK PLUS entspricht das rund <strong data-start="641" data-end="689">6.000 zusätzlichen Erstimpfungen pro Quartal</strong>.</p>
<h2 data-section-id="ffpat3" data-start="692" data-end="737">Gezielte Ansprache soll Prävention stärken</h2>
<p data-start="739" data-end="1052">„Unser Anspruch ist es, Menschen nicht erst im Krankheitsfall zu begleiten, sondern frühzeitig Orientierung zu geben“, sagt <strong data-start="863" data-end="882">Ilona Wojnowski</strong>, Vorständin der AOK PLUS. Die deutliche Steigerung bei der HPV-Impfung zeige, dass gezielte Information mehr Menschen erreiche und frühzeitigen Schutz ermöglichen könne.</p>
<p data-start="1054" data-end="1353">Möglich wurde die gezielte Ansprache unter anderem durch das 2024 verabschiedete <strong data-start="1135" data-end="1173">Gesetz zur Gesundheitsdatennutzung</strong>. Dieses erlaubt Krankenkassen, Versicherte auf Impfungen und andere Präventionsmaßnahmen hinzuweisen, wenn sich aus den vorhandenen Daten ein entsprechender Bedarf erkennen lässt.</p>
<h2 data-section-id="1bjn40d" data-start="1355" data-end="1399">AOK PLUS übernimmt Kosten für HPV-Impfung</h2>
<p data-start="1401" data-end="1585">Die AOK PLUS übernimmt die Kosten für die HPV-Schutzimpfung für Mädchen und Jungen im Alter von <strong data-start="1497" data-end="1516">9 bis 14 Jahren</strong>. Auch Nachholimpfungen bis zum <strong data-start="1548" data-end="1566">18. Geburtstag</strong> werden übernommen.</p>
<p data-start="1587" data-end="1786">Idealerweise erfolgt die Impfung vor dem ersten Sexualkontakt. Im Alter von 9 bis 14 Jahren sind in der Regel zwei Impfdosen vorgesehen. Ab einem Alter von 15 Jahren sind drei Impfdosen erforderlich.</p>
<h2 data-section-id="cn4w0b" data-start="1788" data-end="1830">Schutz vor bestimmten Krebserkrankungen</h2>
<p data-start="1832" data-end="2087">HPV-Infektionen können unter anderem Gebärmutterhalskrebs sowie Tumoren im Genital-, Anal- und Mund-Rachen-Bereich verursachen. Die Impfung soll vor bestimmten krebserregenden Virustypen schützen und gilt deshalb als wichtiger Beitrag zur Krebsprävention.</p>
<p data-start="2089" data-end="2191">Die AOK PLUS versichert nach eigenen Angaben rund <strong data-start="2139" data-end="2165">3,5 Millionen Menschen</strong> in Sachsen und Thüringen.</p>
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		<title>AOK PLUS unterstützt Vereine mit 75.000 Euro</title>
		<link>https://abg-info.de/gesundheit-und-ratgeber/aok-plus-unterstuetzt-vereine-mit-75-000-euro/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2026 13:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die AOK PLUS startet eine neue Vereinsaktion und stellt dafür insgesamt 75.000 Euro bereit. Vereine aus Sachsen und Thüringen können sich ab sofort beteiligen und zeigen, wie sie die Gesundheit ihrer Mitglieder fördern. Gefragt sind Projekte und Aktivitäten rund um Bewegung, gesunde Ernährung, mentale Gesundheit oder Vorsorge. Ziel der Aktion ist es, gesundheitsförderndes Engagement im &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://abg-info.de/gesundheit-und-ratgeber/aok-plus-unterstuetzt-vereine-mit-75-000-euro/">AOK PLUS unterstützt Vereine mit 75.000 Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://abg-info.de">ABG-Info - Wissen was ABGeht!</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="48" data-end="294"><a href="https://abg-info.de/wp-content/uploads/2024/08/aok-plus.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-89402" src="https://abg-info.de/wp-content/uploads/2024/08/aok-plus.jpg" alt="" width="265" height="200" /></a>Die AOK PLUS startet eine neue Vereinsaktion und stellt dafür insgesamt <strong data-start="143" data-end="158">75.000 Euro</strong> bereit. Vereine aus Sachsen und Thüringen können sich ab sofort beteiligen und zeigen, wie sie die Gesundheit ihrer Mitglieder fördern.</p>
<p data-start="296" data-end="559">Gefragt sind Projekte und Aktivitäten rund um <strong data-start="342" data-end="407">Bewegung, gesunde Ernährung, mentale Gesundheit oder Vorsorge</strong>. Ziel der Aktion ist es, gesundheitsförderndes Engagement im Vereinsalltag sichtbarer zu machen und mehr Menschen für ein gesünderes Leben zu gewinnen.</p>
<p data-start="561" data-end="792">Die Vereinsaktion ist Teil der Gesundheitsinitiative <strong data-start="614" data-end="648">„Dein PLUS fürs gesündere Ich“</strong>. Mit ihr möchte die AOK PLUS Menschen dabei unterstützen, im Alltag gesünder zu leben, Orientierung zu geben und konkrete Angebote zu schaffen.</p>
<p data-start="794" data-end="990">„Vereine erreichen Menschen direkt im Alltag – genau dort entsteht Gesundheit. Dieses Engagement wollen wir gezielt stärken und sichtbar machen“, sagt <strong data-start="945" data-end="964">Ilona Wojnowski</strong>, Vorständin der AOK PLUS.</p>
<h2 data-section-id="7paplk" data-start="992" data-end="1023">So können Vereine teilnehmen</h2>
<p data-start="1025" data-end="1212">Vereine können sich online unter <a href="http://plus.aok.de/vereinsaktion" target="_blank" rel="noopener"><strong data-start="1058" data-end="1087">plus.aok.de/vereinsaktion</strong></a> anmelden. Anschließend dokumentieren sie mindestens zwei Aktivitäten, mit denen sie die Gesundheit ihrer Mitglieder fördern.</p>
<p data-start="1214" data-end="1357">Das können zum Beispiel Trainingsangebote, gemeinsame Aktionen zur gesunden Ernährung oder Maßnahmen zur Stärkung der mentalen Gesundheit sein.</p>
<p data-start="1359" data-end="1520">Unter allen teilnehmenden Vereinen werden insgesamt <strong data-start="1411" data-end="1426">75.000 Euro</strong> verlost. Das Geld soll gezielt für gesundheitsfördernde Projekte im Verein eingesetzt werden.</p>
<p data-start="1522" data-end="1653">Der Hauptpreis beträgt <strong data-start="1545" data-end="1559">5.000 Euro</strong>. Zusätzlich werden <strong data-start="1579" data-end="1607">zehn Preise à 1.000 Euro</strong> sowie <strong data-start="1614" data-end="1643">hundert Preise à 100 Euro</strong> vergeben.</p>
<p data-start="1655" data-end="1787">„Wer Gesundheit im Verein lebt, soll davon auch profitieren. Deshalb unterstützen wir dieses Engagement ganz konkret“, so Wojnowski.</p>
<h2 data-section-id="6awja9" data-start="1789" data-end="1816">Früh anmelden lohnt sich</h2>
<p data-start="1818" data-end="1938">Die ersten <strong data-start="1829" data-end="1844">100 Vereine</strong>, die sich für die Vereinsaktion anmelden, erhalten zusätzlich jeweils <strong data-start="1915" data-end="1937">100 Euro Startgeld</strong>.</p>
<p data-start="1940" data-end="2051">Die Aktion läuft bis zum <strong data-start="1965" data-end="1982">31. Juli 2026</strong>. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden im <strong data-start="2025" data-end="2040">August 2026</strong> ausgelost.</p>
<p data-start="2053" data-end="2155">Die AOK PLUS versichert nach eigenen Angaben rund <strong data-start="2103" data-end="2129">3,5 Millionen Menschen</strong> in Sachsen und Thüringen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://abg-info.de/gesundheit-und-ratgeber/aok-plus-unterstuetzt-vereine-mit-75-000-euro/">AOK PLUS unterstützt Vereine mit 75.000 Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://abg-info.de">ABG-Info - Wissen was ABGeht!</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wenige Fälle, große Wirkung: Langzeiterkrankungen dominieren Fehlzeiten in Sachsen und Thüringen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tester]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 09:30:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sachsen/Thüringen. Nur ein kleiner Teil aller Krankschreibungen dauert länger als sechs Wochen. Dennoch verursachen diese Langzeiterkrankungen einen erheblichen Anteil der gesamten Fehlzeiten. Das zeigt eine Analyse der AOK PLUS. Demnach machen Krankschreibungen von mehr als sechs Wochen zwar nur 3,5 Prozent aller Fälle aus, verursachen aber fast 40 Prozent aller Fehltage. Für die betroffenen Beschäftigten &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://abg-info.de/gesundheit-und-ratgeber/wenige-faelle-grosse-wirkung-langzeiterkrankungen-dominieren-fehlzeiten-in-sachsen-und-thueringen/">Wenige Fälle, große Wirkung: Langzeiterkrankungen dominieren Fehlzeiten in Sachsen und Thüringen</a> erschien zuerst auf <a href="https://abg-info.de">ABG-Info - Wissen was ABGeht!</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="100" data-end="337"><strong data-start="100" data-end="122"><a href="https://abg-info.de/wp-content/uploads/2024/08/aok-plus.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-89402" src="https://abg-info.de/wp-content/uploads/2024/08/aok-plus.jpg" alt="" width="265" height="200" /></a>Sachsen/Thüringen.</strong> Nur ein kleiner Teil aller Krankschreibungen dauert länger als sechs Wochen. Dennoch verursachen diese Langzeiterkrankungen einen erheblichen Anteil der gesamten Fehlzeiten. Das zeigt eine Analyse der <strong data-start="324" data-end="336">AOK PLUS</strong>.</p>
<p data-start="339" data-end="618">Demnach machen Krankschreibungen von mehr als sechs Wochen zwar nur <strong data-start="407" data-end="434">3,5 Prozent aller Fälle</strong> aus, verursachen aber fast <strong data-start="462" data-end="491">40 Prozent aller Fehltage</strong>. Für die betroffenen Beschäftigten bedeuten langwierige Erkrankungen oft eine starke Belastung über Wochen oder Monate hinweg.</p>
<p data-start="620" data-end="870">Besonders lange dauern Krankschreibungen bei schweren Erkrankungen. Laut AOK PLUS führen <strong data-start="709" data-end="730">Krebserkrankungen</strong> im Schnitt zu <strong data-start="745" data-end="762">272 Fehltagen</strong>, <strong data-start="764" data-end="795">Herz-Kreislauf-Erkrankungen</strong> zu <strong data-start="799" data-end="816">212 Fehltagen</strong> und <strong data-start="821" data-end="848">psychische Erkrankungen</strong> zu <strong data-start="852" data-end="869">208 Fehltagen</strong>.</p>
<p data-start="872" data-end="1188">Am häufigsten sind jedoch <strong data-start="898" data-end="933">Muskel- und Skeletterkrankungen</strong> der Auslöser für Langzeit-Krankschreibungen. Danach folgen psychische Erkrankungen sowie Unfälle und Verletzungen. Besonders betroffen sind Beschäftigte im verarbeitenden Gewerbe, im Gesundheits- und Sozialwesen, im Handel sowie in der Fahrzeugreparatur.</p>
<p data-start="1190" data-end="1550">„Bei langwierigen Erkrankungen geht es für die Betroffenen nicht nur um die Rückkehr in den Job, sondern um Lebensqualität. Genau hier setzen wir als Gesundheitslotsin an und unterstützen gezielt in einer Phase, in der viele auf sich allein gestellt sind“, sagt <strong data-start="1452" data-end="1471">Ilona Wojnowski</strong>, Vorständin der AOK PLUS. Ziel sei es, dass Menschen mehr gesunde Jahre haben.</p>
<h2 data-section-id="1vppyev" data-start="1552" data-end="1614">AOK PLUS setzt auf gezielte Unterstützung nach der Diagnose</h2>
<p data-start="1616" data-end="1873">Mit Angeboten der sogenannten <strong data-start="1646" data-end="1668">Sekundärprävention</strong> möchte die AOK PLUS Betroffene nach einer Diagnose unterstützen. Ziel ist es, den Gesundheitszustand zu stabilisieren, Verschlechterungen zu vermeiden und einer möglichen Chronifizierung entgegenzuwirken.</p>
<p data-start="1875" data-end="2200">Dazu bietet die Gesundheitskasse Programme in den Bereichen <strong data-start="1935" data-end="1969">Rücken, Bewegung und Ernährung</strong> sowie individuelle Ernährungsberatung an. Neu ist das Angebot <strong data-start="2032" data-end="2051">„Mental gesund“</strong>. Es richtet sich an Menschen in belastenden Lebenssituationen, etwa wenn sie auf einen Therapieplatz warten oder frühzeitig Unterstützung benötigen.</p>
<p data-start="2202" data-end="2504">„Wir beobachten, dass viele Menschen Unterstützung brauchen, aber nicht sofort einen Therapieplatz bekommen. Diese Zeit darf nicht ungenutzt verstreichen“, so Wojnowski. Mit „Mental gesund“ wolle die AOK PLUS ein niedrigschwelliges Angebot schaffen, das Versicherte in dieser Phase auffängt und stärkt.</p>
<p data-start="2506" data-end="2736">Voraussetzung für die Teilnahme ist eine medizinische Bescheinigung der behandelnden Ärztin oder des behandelnden Arztes. Eine Übersicht teilnehmender Partner gibt es auf <strong data-start="2677" data-end="2692">plus.aok.de</strong> unter dem Stichwort <strong data-start="2713" data-end="2735">„Präventionskurse“</strong>.</p>
<h2 data-section-id="18xo0hf" data-start="2738" data-end="2796">Zweitmeinung bei wichtigen medizinischen Entscheidungen</h2>
<p data-start="2798" data-end="2991">Auch bei größeren medizinischen Entscheidungen bietet die AOK PLUS zusätzliche Unterstützung an. Über die gesetzlichen Ansprüche hinaus können Versicherte weitere Zweitmeinungsverfahren nutzen.</p>
<p data-start="2993" data-end="3338">Diese stehen unter anderem bei geplanten Eingriffen an <strong data-start="3048" data-end="3075">Rücken, Hüfte oder Knie</strong> sowie bei <strong data-start="3086" data-end="3107">Krebserkrankungen</strong> zur Verfügung. Bei Eingriffen an Hüfte, Knie oder Rücken kann das digitale Zweitmeinungsverfahren von <strong data-start="3210" data-end="3222">DocRobin</strong> genutzt werden. Dabei geben teilnehmende Fachärzte anhand hochgeladener Behandlungsunterlagen eine Einschätzung ab.</p>
<p data-start="3340" data-end="3539">Bei Krebserkrankungen stehen Ober- und Chefärzte teilnehmender Krankenhäuser für eine zweite Einschätzung zur Verfügung. Weitere Informationen finden Interessierte unter <a href="http://plus.aok.de/zweitmeinung" target="_blank" rel="noopener"><strong data-start="3510" data-end="3538">plus.aok.de/zweitmeinung</strong></a>.</p>
<p data-start="3541" data-end="3738">Die AOK PLUS versichert nach eigenen Angaben rund <strong data-start="3591" data-end="3617">3,5 Millionen Menschen</strong> in Sachsen und Thüringen. Das entspricht über <strong data-start="3664" data-end="3678">57 Prozent</strong> aller gesetzlich Krankenversicherten in beiden Freistaaten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://abg-info.de/gesundheit-und-ratgeber/wenige-faelle-grosse-wirkung-langzeiterkrankungen-dominieren-fehlzeiten-in-sachsen-und-thueringen/">Wenige Fälle, große Wirkung: Langzeiterkrankungen dominieren Fehlzeiten in Sachsen und Thüringen</a> erschien zuerst auf <a href="https://abg-info.de">ABG-Info - Wissen was ABGeht!</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gesund durch den Urlaub: Reiseimpfungen können schützen</title>
		<link>https://abg-info.de/gesundheit-und-ratgeber/gesund-durch-den-urlaub-reiseimpfungen-koennen-schuetzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tester]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 09:30:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Altenburg. Der Sommer steht vor der Tür und damit für viele Menschen auch die Reisezeit. Ob Urlaub in Europa oder Fernreise: Vor dem Kofferpacken sollte auch die eigene Gesundheit im Blick stehen. Darauf weist das Gesundheitsamt des Landkreises Altenburger Land hin. „An erster Stelle sollte der Schutz der eigenen Gesundheit stehen, denn in vielen Ländern &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://abg-info.de/gesundheit-und-ratgeber/gesund-durch-den-urlaub-reiseimpfungen-koennen-schuetzen/">Gesund durch den Urlaub: Reiseimpfungen können schützen</a> erschien zuerst auf <a href="https://abg-info.de">ABG-Info - Wissen was ABGeht!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_89187" aria-describedby="caption-attachment-89187" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://abg-info.de/wp-content/uploads/2023/09/landratsamt.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-89187" src="https://abg-info.de/wp-content/uploads/2023/09/landratsamt-300x200.jpg" alt="Landratsamt Altenburger Land" width="300" height="200" srcset="https://abg-info.de/wp-content/uploads/2023/09/landratsamt-300x200.jpg 300w, https://abg-info.de/wp-content/uploads/2023/09/landratsamt.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-89187" class="wp-caption-text">Landratsamt Altenburger Land</figcaption></figure>
<p data-start="59" data-end="329"><strong data-start="59" data-end="73">Altenburg.</strong> Der Sommer steht vor der Tür und damit für viele Menschen auch die Reisezeit. Ob Urlaub in Europa oder Fernreise: Vor dem Kofferpacken sollte auch die eigene Gesundheit im Blick stehen. Darauf weist das Gesundheitsamt des Landkreises Altenburger Land hin.</p>
<p data-start="331" data-end="645">„An erster Stelle sollte der Schutz der eigenen Gesundheit stehen, denn in vielen Ländern kursieren Krankheiten, gegen die unser Immunsystem nicht so ohne weiteres gerüstet ist“, erklärt Amtsarzt <strong data-start="527" data-end="549">Björn Rechenberger</strong>. Entsprechende Impfungen vor Reiseantritt könnten vor schweren Infektionserkrankungen schützen.</p>
<p data-start="647" data-end="798">Sowohl das Gesundheitsamt als auch einige Hausärzte bieten reisemedizinische Beratungen an. Wichtig ist dabei, rechtzeitig einen Termin zu vereinbaren.</p>
<h2 data-section-id="7sr1vu" data-start="800" data-end="842">Impfschutz bei Reisen innerhalb Europas</h2>
<p data-start="844" data-end="1158">Auch vor Reisen in europäische Länder sollte der eigene Impfschutz überprüft werden. Dazu gehören insbesondere die Basisimpfungen gegen <strong data-start="980" data-end="1019">Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten</strong>, die nicht länger als zehn Jahre zurückliegen sollten. Außerdem sollte ein Schutz gegen <strong data-start="1108" data-end="1148">Masern, Mumps, Röteln und Windpocken</strong> bestehen.</p>
<p data-start="1160" data-end="1488">Für einige Länder können zusätzliche Impfungen sinnvoll sein. So weist das Gesundheitsamt darauf hin, dass etwa in <strong data-start="1275" data-end="1301">Italien und der Türkei</strong> ein höheres Risiko für <strong data-start="1325" data-end="1340">Hepatitis A</strong> bestehen kann. Auch die durch Zecken übertragene <strong data-start="1390" data-end="1398">FSME</strong> kommt in mehreren Ländern vor. Hier kann ebenfalls eine Schutzimpfung in Betracht kommen.</p>
<h2 data-section-id="120t01d" data-start="1490" data-end="1534">Beratung vor Fernreisen besonders wichtig</h2>
<p data-start="1536" data-end="1809">Bei Reisen außerhalb Europas hängt der empfohlene Impfschutz stark vom Reiseziel, der Reisezeit, dem Gesundheitszustand und den geplanten Aktivitäten ab. Vor Fernreisen und bei Vorerkrankungen empfiehlt das Gesundheitsamt daher eine individuelle reisemedizinische Beratung.</p>
<p data-start="1811" data-end="1946">Neben Impfungen können je nach Reiseziel auch weitere vorbeugende Maßnahmen notwendig sein, beispielsweise eine <strong data-start="1923" data-end="1945">Malaria-Prophylaxe</strong>.</p>
<h2 data-section-id="ler2zg" data-start="1948" data-end="1979">Impfungen rechtzeitig planen</h2>
<p data-start="1981" data-end="2188">Reiseimpfungen sollten möglichst frühzeitig geplant werden. Einige Impfungen benötigen mehrere Wochen, bis sie vollständig wirken. Andere müssen in mehreren Dosen mit bestimmten Abständen verabreicht werden.</p>
<p data-start="2190" data-end="2500">Ideal ist laut Gesundheitsamt eine Beratung und Impfung mindestens <strong data-start="2257" data-end="2298">vier bis sechs Wochen vor Reisebeginn</strong>. Bei einigen Impfungen, etwa gegen <strong data-start="2334" data-end="2393">Hepatitis B, Tollwut, Japanische Enzephalitis oder FSME</strong>, ist eine kurzfristige Impfung vor Last-Minute-Reisen wegen der notwendigen Vorlaufzeit nicht ausreichend.</p>
<h2 data-section-id="njb0qa" data-start="2502" data-end="2543">Reiseimpfungen auch für Kinder möglich</h2>
<p data-start="2545" data-end="2911">Auch für Kinder gibt es entsprechende Impfstoffe. Nach Angaben des Gesundheitsamts sind Reiseimpfungen unter anderem gegen <strong data-start="2668" data-end="2708">Hepatitis A ab dem ersten Lebensjahr</strong>, gegen <strong data-start="2716" data-end="2752">Typhus ab dem zweiten Lebensjahr</strong>, gegen <strong data-start="2760" data-end="2801">Gelbfieber ab dem neunten Lebensmonat</strong>, gegen <strong data-start="2809" data-end="2846">Cholera ab dem zweiten Lebensjahr</strong> und gegen <strong data-start="2857" data-end="2902">FSME ab dem vollendeten ersten Lebensjahr</strong> möglich.</p>
<h2 data-section-id="thlx33" data-start="2913" data-end="2944">Verträglichkeit und Beratung</h2>
<p data-start="2946" data-end="3233">Das Gesundheitsamt weist darauf hin, dass weit über 90 Prozent aller Impfungen problemlos vertragen werden. Gelegentlich können harmlose Lokalreaktionen wie Rötung, Schwellung oder leichter Druckschmerz auftreten. Auch ein kurzzeitiges Krankheitsgefühl oder leichtes Fieber sind möglich.</p>
<p data-start="3235" data-end="3330">Vor jeder Schutzimpfung sollte eine ärztliche Aufklärung über mögliche Nebenwirkungen erfolgen.</p>
<h2 data-section-id="1fifm45" data-start="3332" data-end="3373">Kontakt für reisemedizinische Beratung</h2>
<p data-start="3375" data-end="3650">Interessierte erhalten Beratung zu Reiseimpfungen und weiteren gesundheitsbezogenen Besonderheiten beim Fachdienst Gesundheit des Landratsamtes Altenburger Land. Auch verschiedene Hausarztpraxen bieten reisemedizinische Beratungen an, sofern dies im Praxisalltag möglich ist.</p>
<p data-start="3652" data-end="3733">Für eine individuelle Impfberatung sollte der <strong data-start="3698" data-end="3713">Impfausweis</strong> mitgebracht werden.</p>
<p data-start="3735" data-end="3835"><strong data-start="3735" data-end="3767">Landratsamt Altenburger Land</strong><br data-start="3767" data-end="3770" /><strong data-start="3770" data-end="3795">Fachdienst Gesundheit</strong><br data-start="3795" data-end="3798" />Lindenaustraße 31<br data-start="3815" data-end="3818" />04600 Altenburg</p>
<p data-start="3837" data-end="3907"><strong data-start="3837" data-end="3849">Telefon:</strong> 03447 586-820<br data-start="3863" data-end="3866" /><strong data-start="3866" data-end="3877">E-Mail:</strong> <a class="decorated-link cursor-pointer" rel="noopener" data-start="3878" data-end="3907">gesundheit@altenburgerland.de</a></p>
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		<title>Apps auf Rezept: Digitale Verordnung bringt schnelleren Zugang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tester]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 09:30:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die sogenannten Apps auf Rezept werden für Patientinnen und Patienten in Sachsen und Thüringen immer wichtiger. Fünf Jahre nach ihrer Einführung zeigt eine aktuelle Analyse der AOK PLUS, dass die Nutzung zwar wächst, regional aber unterschiedlich ausgeprägt ist. Besonders in Großstädten wie Leipzig und Dresden sowie in Landkreisen wie Nordsachsen oder Bautzen werden digitale Gesundheitsanwendungen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="443" data-end="713"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-89402" src="https://abg-info.de/wp-content/uploads/2024/08/aok-plus.jpg" alt="" width="265" height="200" />Die sogenannten <strong data-start="459" data-end="478">Apps auf Rezept</strong> werden für Patientinnen und Patienten in Sachsen und Thüringen immer wichtiger. Fünf Jahre nach ihrer Einführung zeigt eine aktuelle Analyse der <strong data-start="624" data-end="636">AOK PLUS</strong>, dass die Nutzung zwar wächst, regional aber unterschiedlich ausgeprägt ist.</p>
<p data-start="715" data-end="1020">Besonders in Großstädten wie <strong data-start="744" data-end="755">Leipzig</strong> und <strong data-start="760" data-end="771">Dresden</strong> sowie in Landkreisen wie <strong data-start="797" data-end="812">Nordsachsen</strong> oder <strong data-start="818" data-end="829">Bautzen</strong> werden digitale Gesundheitsanwendungen häufiger genutzt. Für Versicherte im Altenburger Land und Ostthüringen eröffnet das Thema ebenfalls neue Möglichkeiten in der medizinischen Versorgung.</p>
<h2 data-section-id="2jodgv" data-start="1022" data-end="1068">Schneller Zugriff durch digitale Verordnung</h2>
<p data-start="1070" data-end="1229">Ein neuer Schritt soll den Zugang zu den <strong data-start="1111" data-end="1130">Apps auf Rezept</strong> deutlich vereinfachen: Im Laufe des Jahres 2026 wird die Verordnung vollständig <strong data-start="1211" data-end="1228">digitalisiert</strong>.</p>
<p data-start="1231" data-end="1275">Für Patientinnen und Patienten bedeutet das:</p>
<ul data-start="1277" data-end="1372">
<li data-section-id="1bxiy07" data-start="1277" data-end="1315">schnellere Bearbeitung der Anträge</li>
<li data-section-id="h4ed9q" data-start="1316" data-end="1338">weniger Bürokratie</li>
<li data-section-id="13bktyk" data-start="1339" data-end="1372">direkter Zugang zur Anwendung</li>
</ul>
<p data-start="1374" data-end="1674">Die AOK PLUS ist bereits vorbereitet. Verordnungen können digital über die App <strong data-start="1453" data-end="1473">„AOK Mein Leben“</strong> oder die <strong data-start="1483" data-end="1499">E-Rezept-App</strong> übermittelt werden. Die Prüfung erfolgt automatisiert – oft innerhalb weniger Minuten. Anschließend erhalten Versicherte einen <strong data-start="1627" data-end="1645">Freischaltcode</strong> für die jeweilige Anwendung.</p>
<h2 data-section-id="waexi2" data-start="1676" data-end="1716">Unterstützung bei vielen Erkrankungen</h2>
<p data-start="1718" data-end="1831">Digitale Gesundheitsanwendungen sind geprüfte <strong data-start="1764" data-end="1783">Medizinprodukte</strong>. Sie unterstützen Patienten beispielsweise bei:</p>
<ul data-start="1833" data-end="1974">
<li data-section-id="1pffmvc" data-start="1833" data-end="1878"><strong data-start="1835" data-end="1876">Diabetes und Stoffwechselerkrankungen</strong></li>
<li data-section-id="hfl98e" data-start="1879" data-end="1911"><strong data-start="1881" data-end="1909">psychischen Erkrankungen</strong></li>
<li data-section-id="1h0i9li" data-start="1912" data-end="1937"><strong data-start="1914" data-end="1935">Gelenkbeschwerden</strong></li>
<li data-section-id="13068gm" data-start="1938" data-end="1974"><strong data-start="1940" data-end="1972">Schlafstörungen oder Burnout</strong></li>
</ul>
<p data-start="1976" data-end="2116">Die Apps helfen mit Trainingsplänen, digitalen Tagebüchern oder Programmen zur Verhaltensänderung – oft ergänzend zur ärztlichen Behandlung.</p>
<h2 data-section-id="1izzk9h" data-start="2118" data-end="2163">Nutzung steigt – aber Unterschiede bleiben</h2>
<p data-start="2165" data-end="2342">Zwischen 2020 und Ende 2025 wurden die <strong data-start="2204" data-end="2223">Apps auf Rezept</strong> rund <strong data-start="2229" data-end="2243">48.500 Mal</strong> von AOK-PLUS-Versicherten in Sachsen genutzt. Allein im Jahr 2025 waren es <strong data-start="2319" data-end="2341">16.700 Anwendungen</strong>.</p>
<p data-start="2344" data-end="2421">Dennoch zeigt sich: Die Nutzung hängt stark von regionalen Faktoren ab, etwa:</p>
<ul data-start="2423" data-end="2559">
<li data-section-id="aui0dw" data-start="2423" data-end="2471">Verfügbarkeit von Fachärzten und Therapeuten</li>
<li data-section-id="11jbwgk" data-start="2472" data-end="2514">Offenheit gegenüber digitalen Lösungen</li>
<li data-section-id="o8qmhb" data-start="2515" data-end="2559">Alter und Technikaffinität der Patienten</li>
</ul>
<h2 data-section-id="57xwhg" data-start="2561" data-end="2594">Kritik und Verbesserungsbedarf</h2>
<p data-start="2596" data-end="2689">Trotz wachsender Nutzung sieht die AOK PLUS weiterhin Handlungsbedarf. Besonders wichtig sei:</p>
<ul data-start="2691" data-end="2847">
<li data-section-id="fkfy18" data-start="2691" data-end="2743">ein klar nachgewiesener <strong data-start="2717" data-end="2741">medizinischer Nutzen</strong></li>
<li data-section-id="3cswre" data-start="2744" data-end="2791">eine <strong data-start="2751" data-end="2776">faire Preisgestaltung</strong> der Anbieter</li>
<li data-section-id="1954gst" data-start="2792" data-end="2847">mehr Transparenz für Nutzer, etwa durch Testzugänge</li>
</ul>
<h2 data-section-id="13fml63" data-start="2849" data-end="2879">Zusatzangebote der AOK PLUS</h2>
<p data-start="2881" data-end="3125">Neben den bundesweiten DiGA bietet die AOK PLUS eigene digitale Anwendungen an – etwa für <strong data-start="2971" data-end="2989">Physiotherapie</strong>, <strong data-start="2991" data-end="3004">Logopädie</strong>, <strong data-start="3006" data-end="3025">Familienplanung</strong> oder bei <strong data-start="3035" data-end="3046">Lipödem</strong>. Versicherte können dafür Zuschüsse von bis zu <strong data-start="3094" data-end="3115">300 Euro pro Jahr</strong> erhalten.</p>
<p data-start="3127" data-end="3335">Die Entwicklung zeigt: Digitale Gesundheitsangebote sind längst mehr als ein Trend – sie werden zunehmend Teil des Alltags in der medizinischen Versorgung, auch für Menschen in <strong data-start="3304" data-end="3334">Altenburg und Ostthüringen</strong>.</p>
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		<title>Finanzkommission Gesundheit: AOK PLUS fordert Fokus auf Nutzen für Patienten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tester]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 15:55:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken eingesetzte Finanzkommission Gesundheit hat erste Vorschläge zur finanziellen Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung vorgestellt. Die AOK PLUS sieht darin ein Signal für den hohen Handlungsdruck im Gesundheitssystem. Der Vorstandsvorsitzende der AOK PLUS, Dr. Stefan Knupfer, betont, dass nun alle Beteiligten gefordert seien, die Chance zu nutzen, um Ausgaben zu senken und &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://abg-info.de/gesundheit-und-ratgeber/finanzkommission-gesundheit-aok-plus-fordert-fokus-auf-nutzen-fuer-patienten/">Finanzkommission Gesundheit: AOK PLUS fordert Fokus auf Nutzen für Patienten</a> erschien zuerst auf <a href="https://abg-info.de">ABG-Info - Wissen was ABGeht!</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="515" data-end="804"><a href="https://abg-info.de/wp-content/uploads/2024/08/aok-plus.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-89402" src="https://abg-info.de/wp-content/uploads/2024/08/aok-plus.jpg" alt="" width="265" height="200" /></a>Die von Bundesgesundheitsministerin <strong data-start="551" data-end="566">Nina Warken</strong> eingesetzte <strong data-start="579" data-end="610">Finanzkommission Gesundheit</strong> hat erste Vorschläge zur finanziellen Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung vorgestellt. Die <strong data-start="718" data-end="730">AOK PLUS</strong> sieht darin ein Signal für den hohen Handlungsdruck im Gesundheitssystem.</p>
<p data-start="806" data-end="1035">Der Vorstandsvorsitzende der AOK PLUS, <strong data-start="845" data-end="867">Dr. Stefan Knupfer</strong>, betont, dass nun alle Beteiligten gefordert seien, die Chance zu nutzen, um Ausgaben zu senken und das Gesundheitssystem für die Menschen spürbar besser zu gestalten.</p>
<p data-start="1037" data-end="1314">Nach Einschätzung der AOK PLUS zeigen die Vorschläge der <strong data-start="1094" data-end="1125">Finanzkommission Gesundheit</strong>, dass es vor allem ein <strong data-start="1149" data-end="1168">Ausgabenproblem</strong> gebe. Aus Sicht von Knupfer sei genügend Geld im System vorhanden. Mehr Geld allein mache das System nicht besser, sondern im Zweifel nur teurer.</p>
<p data-start="1316" data-end="1543">Zugleich fordert die AOK PLUS, dass <strong data-start="1352" data-end="1386">versicherungsfremde Leistungen</strong> konsequent aus <strong data-start="1402" data-end="1419">Steuermitteln</strong> finanziert werden. Es könne nicht dauerhaft Aufgabe der Beitragszahlenden sein, gesamtgesellschaftliche Aufgaben zu tragen.</p>
<h2 data-section-id="17z84yd" data-start="1545" data-end="1610">Prävention und Gesundheitskompetenz stärker in den Mittelpunkt</h2>
<p data-start="1612" data-end="1838">Knupfer spricht sich zudem für mehr <strong data-start="1648" data-end="1670">Eigenverantwortung</strong>, <strong data-start="1672" data-end="1686">Prävention</strong> und <strong data-start="1691" data-end="1715">Gesundheitskompetenz</strong> aus. Kluge Anreize müssten stärker in den Mittelpunkt rücken. Ziel sei es, den Menschen mehr gesunde Jahre zu ermöglichen.</p>
<p data-start="1840" data-end="2072">Die vorliegenden Vorschläge bewertet die AOK PLUS als einen ersten Schritt. Nun komme es darauf an, diese ernsthaft zu prüfen und gesellschaftlich zu diskutieren. Alle Akteure im System müssten bereit sein, ihren Beitrag zu leisten.</p>
<p data-start="2074" data-end="2308">Nach Ansicht der Krankenkasse liegt die Verantwortung jetzt bei der Politik. Sie müsse aus den Vorschlägen der Kommission tragfähige Entscheidungen ableiten. Maßstab müsse dabei sein, was der Gesundheit der Menschen tatsächlich nützt.</p>
<p data-start="2310" data-end="2503" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Für die AOK PLUS werde nun entscheidend sein, welche konkreten Auswirkungen die Vorschläge auf die Versorgung und auf ihre <strong data-start="2433" data-end="2496">3,5 Millionen Kundinnen und Kunden in Sachsen und Thüringen</strong> haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://abg-info.de/gesundheit-und-ratgeber/finanzkommission-gesundheit-aok-plus-fordert-fokus-auf-nutzen-fuer-patienten/">Finanzkommission Gesundheit: AOK PLUS fordert Fokus auf Nutzen für Patienten</a> erschien zuerst auf <a href="https://abg-info.de">ABG-Info - Wissen was ABGeht!</a>.</p>
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