Sonntagsführung im Lindenau-Museum: Wenn Gemälde sprechen könnten

Karoline Schmidt geht am 25. Oktober auf verborgene Details und Geschichten ausgewählter Kunstwerke ein

Das Interim „Kunstgasse 1“ (Foto: Lindenau-Museum)
Das Interim „Kunstgasse 1“ (Foto: Lindenau-Museum)

Altenburg. Unter dem Titel „Wenn Gemälde sprechen könnten – Geheimnisse im Rahmen“ lädt das Lindenau-Museum Altenburg am Sonntag, 25. Oktober 2026, um 14 Uhr zu einer Führung in die Kunstgasse 1 ein.

Kunstwissenschaftlerin Karoline Schmidt widmet sich ausgewählten Gemälden der Dauerausstellung und geht der Frage nach, welche Geschichten, Bedeutungen und Hinweise sich hinter einzelnen Bilddetails verbergen.

Kleine Details mit großer Bedeutung

Was hat die Mona Lisa mit einem Mädchenbildnis aus der Sammlung des Lindenau-Museums zu tun? Welche Bedeutung kann eine kaum sichtbare gemalte Fliege haben? Und wie viel politische Haltung steckt möglicherweise in einer Landschaft?

Viele Gemälde erschließen sich nicht auf den ersten Blick. Wissen über die Entstehungszeit, die Biografie der Künstlerinnen und Künstler oder die Herkunftsgeschichte eines Werkes kann helfen, Bildinhalte besser zu verstehen.

Auch kleine Details und Spuren können Hinweise auf die Motivation oder Sichtweise der Kunstschaffenden geben.

Dokumente und Quellen helfen beim Verständnis

Nicht immer lässt sich die Geschichte eines Gemäldes allein anhand des Bildes nachvollziehen. Auch Dokumente, Bücher, Schriften oder Aussagen von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen können zusätzliche Hinweise liefern.

Während der Sonntagsführung stellt Karoline Schmidt unterschiedliche Ansätze zum Verständnis ausgewählter Werke vor. Dabei geht es auch um Details, die auf persönliche Geschichten, Schicksale oder gesellschaftliche Umbrüche hinweisen.

Die Führung beginnt am 25. Oktober um 14 Uhr im Lindenau-Museum Altenburg in der Kunstgasse 1.

Die Teilnahme ist frei.

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