AfD-Fraktion weist SPD-Kritik zurück und spricht von Doppelmoral im Stadtrat Altenburg

Die Pressemitteilung des SPD-Fraktionsvorsitzenden Thomas Jäschke vom 30. Januar 2026 trotzt vor Doppelmoral und linker Ideologie.

Wie wir in der Rede im Stadtrat vom 29. Januar 2026 dargelegt haben,  haben die Anwohner der Teichstraße/Rossplan/ Schmöllnsche Vorstadt unser vollstes Verständnis. Dennoch ist es unsere Aufgabe als gewählte Vertreter der Bürger von Altenburg die ganze Stadt im Blick zu haben.  Die Stadtratsmitglieder der SPD beschäftigen sich dagegen mit reiner Symbolpolitik auf Kosten der Steuerzahler.

Im vorherigen Stadtrat (2019 -2024) wurde der Ausbau der Moritzstraße und – wie im Beschluss 235/20/BV nachzulesen – auch die Pflasterung des Einmündungsbereiches  zum Rossplan noch mit Hilfe der SPD beschlossen.

Das ist die Doppelmoral dieser SPD-Politik. Wahrscheinlich hat bei der SPD die Lebensqualität der Anwohner dazumal keine Rolle gespielt. Nach den Worten des Herrn Jäschke ist für diese SPD der lästige Kostenfaktor für unsere Stadt von mindestens 250.000 € nicht die Rede wert.

Wir, die AfD- Fraktion, haben Vorschläge für eine Verbesserung der Lebensqualität und Sicherheit für die Anwohner eingebracht – wie Geschwindigkeitsbegrenzung, und Fußgängerüberwege.

Berechtigte Bürgerinteressen gibt es in unserer Stadt viele, wie intakte Straßen, eine intakte Hauswegbrücke oder gut ausgestattete soziale Einrichtungen. Hier könnten die Genossen von SPD doch auch mal hinhören! Tun sie aber nicht – und das ist der Grund, wieso diese Partei überflüssig geworden ist.

Schreibe einen Kommentar

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"