SV Lerchenberg in Leipzig mit starken Leistungen dabei

Am 7. Februar 2026 traten mehrere Athletinnen und Athleten vom SV Lerchenberg beim 21. MITGAS-Indoor-Meeting in Leipzig an. Die Veranstaltung beeindruckte nicht nur durch die große Kulisse, sondern auch durch die Live-Übertragung vor Ort. Entsprechend groß war die Aufregung bei den jungen Sportlern.

Johanna Höbartner (W7) startete im 50-Meter-Sprint und im Weitsprung und sicherte sich jeweils Bronze. Im Medizinballstoßen erreichte sie eine Platzierung im Mittelfeld. Beim 400-Meter-Lauf stürzte sie beim Start und musste als Letzte ins Rennen gehen. Trotz dieses Rückschlags überholte sie mehrere Athletinnen und belegte am Ende einen fünften Platz.

Mara Schulz und Emily Denzin (beide W10) traten im 50-Meter-Sprint, Medizinballstoßen und Weitsprung an. Mit 49 Teilnehmerinnen war das Starterfeld hier besonders groß. Emily Denzin gewann den Sprint in 7,87 Sekunden und sicherte sich mit 4,00 Metern auch im Weitsprung den ersten Platz. Damit stand sie zweimal ganz oben auf dem Podium. Mara Schulz erreichte im Medizinballstoßen einen neunten Platz und gehörte damit zu den besten Zehn. In den weiteren Disziplinen platzierten sich beide im Mittelfeld.

Bei den Jungen gingen Mattis Schumann (M8), Nils Kertzscher (M9), Mika Keilitz (M10) und Mick Naumann (M14) an den Start. Für Mattis und Nils war es die erste Teilnahme an einem Event dieser Größenordnung. Beide zeigten gute Leistungen und platzierten sich im vorderen Mittelfeld.

Mika Keilitz erreichte im Sprint einen Platz im Mittelfeld. Den Weitsprung beendete er vorzeitig zugunsten des 800-Meter-Laufs, belegte dort jedoch noch Rang fünf. Im 800-Meter-Rennen arbeitete er sich nach einem schwierigen Start nach vorn und gewann in einem Kopf-an-Kopf-Rennen.

Mick Naumann startete nach längerer Krankheitsphase im Sprint, gewann seinen Zeitlauf und belegte insgesamt Rang fünf. Im Kugelstoßen setzte er sich mit 8,82 Metern direkt an die Spitze und steigerte sich im zweiten Versuch auf 9,34 Meter, was ihm den Sieg einbrachte.

Der SV Lerchenberg zeigte sich stolz auf die Leistungen seiner Athletinnen und Athleten in Leipzig.

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