Ostasiatisches Porzellan im Residenzschloss Altenburg

Agnesgarten im Residenzschloss Altenburg, (Foto: Schloss- und Spielkartenmuseum Altenburg)
Agnesgarten im Residenzschloss Altenburg, (Foto: Schloss- und Spielkartenmuseum Altenburg)

Zum Tag des Thüringer Porzellans geben Museologin Carla Klein und Restauratorin Susanne Reim am Samstag, 11. April 2026, um 14 Uhr einen Einblick in den ostasiatischen Porzellanbestand Bernhard August von Lindenaus im Schlossmuseum im Residenzschloss Altenburg.

Die Digitalisierung des ostasiatischen Porzellanbestands im Schlossmuseum Altenburg konnte in den vergangenen Jahren dank einer Förderung der Bundesrepublik Deutschland vorangetrieben werden. Dabei wurde die bedeutende Sammlung, die auf Bernhard August von Lindenau zurückgeht, unter museologischen und restauratorischen Gesichtspunkten untersucht.

In einer Präsentation und einem Vortrag gehen Carla Klein und Susanne Reim auf die Geschichte der Sammlung, restauratorische Maßnahmen und die Digitalisierung ein. Besucherinnen und Besucher erhalten damit einen Einblick in einen der ältesten Bestände im Schlossmuseum.

Bereits 1845 verfügte Lindenau, dass seine Sammlung ostasiatischer und früher Meißener Porzellane in der Herzoglichen Rüst- und Antiquitätenkammer des Altenburger Schlosses ausgestellt werden sollte. Die ostasiatischen Exportporzellane spiegeln barocke Prachtentfaltung und Repräsentationsbedürfnisse ihrer ehemaligen Besitzer wider.

Die Veranstaltung im Überblick

Samstag, 11. April 2026, 14 Uhr
Präsentation und Vortrag: Der ostasiatische Porzellanbestand Bernhard August von Lindenaus im Schloss
Mit: Carla Klein und Susanne Reim
Ort: Schlossmuseum | Residenzschloss Altenburg
Teilnahme: 3 Euro pro Person zuzüglich Eintritt

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