Vortrag über Hildburghausen nach 1826

Am Mittwoch, 29. Juli 2026, hält Michael Römhild, Leiter des Stadtmuseums Hildburghausen, um 19 Uhr im Bachsaal des Residenzschlosses Altenburg den Vortrag „Was vom Herzog übrigblieb – Hildburghausen nach 1826“.
Im Mittelpunkt steht die Entwicklung der Residenzstadt Hildburghausen nach der Landesteilung von 1826. Damals zog Herzog Friedrich von Sachsen-Hildburghausen nach Altenburg und wurde Herzog Friedrich von Sachsen-Altenburg.
Während die Ausstellung „Koffer, Kutschen und Kartons. 200 Jahre Ankommen in Altenburg“ den Umzug und die Neugründung des Herzogtums Sachsen-Altenburg behandelt, richtet der Vortrag den Blick auf Hildburghausen. Die Stadt war seit 1680 Haupt- und Residenzstadt des Herzogtums Sachsen-Hildburghausen. Dieses verlor 1826 seine Selbstständigkeit und fiel an Sachsen-Meiningen.
Michael Römhild erläutert die Folgen des Wegzugs des Hofes und zeigt, welche Spuren die früheren Landesherren bis heute in Hildburghausen hinterlassen haben. Zudem gibt er einen kurzen Überblick über die Geschichte des Herzogtums und seiner Herzöge.
Michael Römhild ist Museologe und seit 1986 am Stadtmuseum Hildburghausen tätig. Seit 1999 leitet er das Museum.
Termin: Mittwoch, 29. Juli 2026, 19 Uhr
Ort: Residenzschloss Altenburg, Bachsaal
Teilnahme: frei